Vier kompetente Referenten aus Bremen, Bayreuth, Berlin und Dorpat/Tartu spannen bei der 19. Europatagung der Deutsch-Baltischen Gesellschaft in Niedersachsen („Das Baltikum und wir – vereint in Europa“) einen großen Bogen von der Staatsgründung Lettlands im Jahr 1918 ( „Drei Nationalitäten, vier Ideologien“) über die Rolle des Deutschen Kulturinstituts in Estland bis hin zu den Folgen der Ukraine-Krise. Außerdem wird der weithin unbekannte deutschbaltische Arzt Michael von Grosschopf („Reformer, Menschenfreund, Gestapo-Opfer“) gewürdigt
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